Bezirksmeisterschaften der alpinen Skirennläufer des Skibezirk Hegau-Bodensee

22. Februar 2020

Am vergangenen Wochenende wurden die Bezirksmeisterschaften der alpinen Skirennläufer des Skibezirk Hegau-Bodensee in Balderschwang, im Allgäu sowie in der Alpenarena Hochhäderich, in Vorarlberg, ausgetragen.

Mehr als 70 Rennläuferinnen und Rennläufer von Bambinis bis zur Altersklasse gingen bei den alpinen Meisterschaften im Slalom und Riesenslalom an dem Start.

An beiden Wettkampftagen waren jeweils mehr als 30 Helfer aus den teilnehmenden Vereinen des Skibezirks, mit hohem Engagement, bei den Rennen dabei.

Am Samstag war ein Spezialslalom mit zwei Durchgängen in Balderschwang zu absolvieren. Sonnenschein und ein harter Pistenuntergrund an diesem Tag, sorgten für einen reibungslosen Ablauf sowohl für die Helfer, als auch für die Rennläufer. Der Slalomhang war zwar vergleichsweise kurz, aber der Lauf recht anspruchsvoll, auf der harten Piste gesteckt. Die Örtlichkeit und die Pistenbedingungen ließen jedoch den Kurssetzern nicht viel Spielraum, was die Kurssetzung angeht. Im ersten Durchgang waren die Tore im ersten Abschnitt stark drehend ausgerichtet, was für die jüngeren Läufer mit den niedrigen Startnummern von Vorteil war. Für die Rennläufer mit höheren Startnummern wurde dies jedoch zu einer besonderen Herausforderung, da bedingt durch steigende Temperaturen, in den ersten Toren deutliche Kuhlen und Rillen vorhanden waren. Der zweite Durchgang war dann deutlich flüssiger gesteckt. Dies war für die jungen Läufer mit den niedrigen Startnummern, durch das hohe Tempo, am Ende der Strecke eine Herausforderung. Insgesamt waren 18 Ausfälle zu verzeichnen.

Trotz höherer Temperaturen waren die Wettkampfbedingungen am Sonntag am Hochhäderich verhältnismäßig gut, da durch einen stark bewölkten Himmel die Piste nicht ganz so weich wurde, wie befürchtet. Auch hier musste man durch die eingeschränkten Schneeverhältnisse auf einen kürzeren Hang, als in den Vorjahren ausweichen.

An diesem Tag stand ein Riesenslalom auf dem Programm, der ebenfalls in zwei Durchgängen ausgetragen wurde. Dank der Unterstützung der örtlichen Skischule, konnte das Rennen zügig und ohne bedeutsame Unterbrechungen durchgeführt werden. Die Ausfallquote war an diesem zweiten Wettkampftag etwas geringer, als am Vortag, was im Riesenslalom auch eher zu erwarten ist.

Insgesamt zeigten die alpinen Skirennläufer vom Skibezirk hervorragende Leistungen. Beim Slalom siegte Sophie Stricker vom SC Konstanz mit absoluter Tagesbestzeit aller Läuferinnen und Läufer, gefolgt von Julia und Nina Haake, ebenfalls aus Konstanz. Bei den Herren erreichte Fabian Wiest, vom SC Konstanz die Tagesbestzeit. Zweit- und Drittschnellster waren Marcel Mayer vom SC Singen, gefolgt von Manuel Heiss vom SC Engen.

Im Riesenslalom war Julia Haake vom SC Konstanz schnellste Läuferin nach zwei Durchgängen. Ihr folgten Nina Haake, ebenfalls vom SC Konstanz und Tina Schweitzer vom SC Singen. Bei den Herren erreichte Victor Kirchmann vom SC Engen die absolute Tagesbestzeit. Ihm folgte Christian Haake vom SC Konstanz mit der zweitschnellsten Zeit der Herren und Mayer Mayer vom SC Singen, erreichte die drittschnellste Zeit der Herren nach zwei Durchgängen.

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